So flauschig: Eichhörnchen mit Fellschnur

So flauschig: Eichhörnchen mit Fellschnur

Das süße, aber schlichte, Eichhörnchen mit Puschel-Schwänzchen aus Fellschnur und Papier-Strickschlauch darf als Herbst-Deko nicht fehlen!

Das braucht ihr:

Los geht´s: Schneidet euch den Papier-Strickschlauches und den Draht zurecht. Der Draht muss nun in den Strickschlauch geschoben werden und darf dann etwas überstehen. Um das einfacher zu machen, feilt ihr die Kanten des Drahtes am Besten etwas ab, so rutscht es besser ;-)

Habt ihr euch die Vorlage auf A4 in Originalgröße ausgedruckt, startet ihr mit dem Biegen. Ihr fangt unten beim “Stecker” an und arbeitet euch von da aus erstmal nach rechts. Die Form muss natürlich nicht eins zu eins übereinander passen, das Eichhörnchen erkennt man trotzdem! Wenn ihr den Stecker unten so beginnt, dass der Draht rausschaut, könnt ihr dieses Stück schön in die Erde oder in den Topf stecken.

Habt ihr das Eichhörnchen fertig, dreht ihr den Rest des Drahtes um den Stecker und schneidet den überschüssigen Draht ab. Die Form kann jetzt auch nochmal etwas korrigiert werden.

Und jetzt wird´s flauschig: Schneidet ca. 2,5 Meter der Fellschnur ab und wickelt euch das Stück um einen kleinen Stift oder ein Stöckchen. So müsst ihr nicht immer die ganze Länge durchziehen und es geht viel schneller.

Ihr knotet den Anfang der Fellschnur einfach unten am Schwänzchen fest und wickelt dann los. Achtet darauf, dass die Schnur sich nicht so verdreht, damit sie ihr Volumen und die Flauschigkeit behält ;-)

Seid ihr am Ende angekommen, knotet ihr das Ende einfach wieder fest und schneidet den überstehenden Rest ab. Fertig ist euer flauschiges Eichhörnchen!

Gerne zeigen wir das flauschige Eichhörnchen mit Fellschnur bei den Decorize Kreativas, beim Dings vom Dienstag und bei Handmade on Tuesday.

Gehäkeltes Utensilo mit Fellrand

Gehäkeltes Utensilo mit Fellrand

Das gehäkelte Utensilo aus Baumwollkordel und Fellschnur macht den ersten Schritt in Richtung herbstliche Gemütlichkeit!

Für das Utensilo mit Fellrand braucht ihr:

Zuerst ein Tipp: Wenn du möglichst locker arbeitest, ist das Häkeln leichter. Die Baumwollkordel gibt dem Körbchen trotzdem genug Stabilität.

Und los:

Für die 1. Reihe 8 Maschen in einen Anschlagring arbeiten und diesen festziehen.

2. und 3. Reihe: In jede Masche 2 Maschen arbeiten, sodass erst 16 und dann 32 Maschen entstehen.

4.-9. Reihe: Ab jetzt in jede Masche nur noch eine Masche arbeiten. Ab der 6. Reihe bekommt das Utensilo die richtige Form.

10. Reihe: Diese Reihe wird mit der Kunstfellschnur (feste Maschen) locker abgeschloßen.

Das Häkeln mit der flauschigen Fellschnur zum Abschluss ist übrigens eine Wohltat für die strapazierten Hände ;-) So und nun Häkeln und gemütlich machen!

Gerne zeigen wir das Utensilo mit Fellrand bei den Decorize Kreativas, beim Dings vom Dienstag und bei Handmade on Tuesday.

Über Female Leadership, Work-Life-Balance und Positive Mindset

Über Female Leadership, Work-Life-Balance und Positive Mindset

Im Gespräch mit Brigitte und Roswitha Halbach, Geschäftsführerinnen des Traditionsunternehmens Halbach Seidenbänder GmbH.

Kurzporträt: Halbach Seidenbänder ist einer der führenden Hersteller von Dekorationsband und Kordeln in Europa. Neben der Produktion in Remscheid werden in Asien Dekorationsartikel nach eigenem Design und Qualitätsstandard gefertigt. Das Unternehmen begeistert Kunden aus der Floristik-, Kreativ- und Dekorationsbranche mit trendigen Produkten und hochwertigen Klassikern. An der Spitze des Familienunternehmens: Die beiden Schwestern Brigitte und Roswitha Halbach, die gemeinsam bereits in dritter Generation die Geschäfte führen.

In der heutigen Gesellschaft beschäftigen Themen wie Female Leadership, Work-Life-Balance und Positive Mindset die Arbeitswelt. Wie gehen wir mit dem Ungleichverhältnis von Mann und Frau auf Führungsebene in vielen Unternehmen um? Wie gelingt der Spagat zwischen Beruf, Familie und Freizeit? Und welche Rolle spielt dabei die eigene Einstellung? In diesem Interview geben Brigitte und Roswitha Halbach Antworten und Einblicke.

Das Familienunternehmen Halbach

„Heim und Produktion waren anfangs unter einem Dach – und so war auch das Familienleben unteilbar mit dem Unternehmensalltag verbunden.“

Im Jahr 1933 gründete Ihr Großvater das Familienunternehmen Halbach Seidenbänder. Was mit einem einzigen Webstuhl im Haus der Familie begann, hat sich bis heute zu einer modernen Unternehmensgruppe entwickelt. Nun führen Sie beide das Unternehmen bereits in dritter Generation – wie kam es dazu?

Brigitte Halbach: Wir waren schon als Kinder immer mittendrin und dabei; haben ausgeholfen, den Mitarbeitern beim Weben zugesehen und den Arbeitsalltag live miterlebt. Während unser Großvater den Grundstein für unser Unternehmen gelegt hatte, war es unser Vater der den Schritt Richtung Modernisierung tat, indem er erste Webmaschinen anschaffte. Damals war Halbach ein 30-Mann-Unternehmen. Wir weiteten den Geschäftsbereich dann auf Dekorationsartikel aus dem Importgeschäft aus. So hat sich Halbach Station für Station zu einer Unternehmensgruppe mit rund 100 Mitarbeitern entwickelt.

Roswitha Halbach: Auch wenn wir schon immer involviert waren, war keinesfalls von Anfang geplant, dass wir das Unternehmen einmal leiten würden. Ich habe Lehramt studiert und meine Schwester ist gelernte Reisekauffrau. Und trotzdem war die Antwort sofort klar, als unser Vater fragte, ob wir die Unternehmensführung übernehmen würden. Es war eine bewusste Entscheidung für etwas, was ja eh schon fester Bestandteil unseres Lebens war.

Wie haben Sie sich auf Ihre Aufgabe als Geschäftsführerinnen vorbereitet? Welche Rolle hat dabei Ihr Vater gespielt? Was haben Sie von seinem Führungsstil übernommen?

Roswitha Halbach: Wir waren, wie meine Schwester schon erzählt hat, bereits von klein auf mit in die Unternehmungen eingebunden. Intensiver kann eine Einarbeitung wohl nicht laufen. Aber der damals klassische Weg in vielen Familienunternehmen war, dass der männliche Nachkomme BWL studiert und dann die Geschäfte übernimmt. Nun waren wir vier Schwestern, da war also kein Sohn, der hätte übernehmen können. Aber für unseren Vater machte es schon damals keinen Unterschied, ob Sohn oder Tochter die Firma übernehmen würde. Und das sehen wir heute genauso. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter zählt für uns allein seine Qualifikation – und seine Persönlichkeit.

Brigitte Halbach: Und genau wie damals ist die Familie und das Persönliche ein wichtiger Faktor. Hier ist kein Mitarbeiter eine bloße Nummer. Jeder einzelne zählt und wir kennen wirklich jeden Mitarbeiter persönlich, tauschen uns aus und hören zu. Das ist sehr wichtig. Und auch deshalb gibt es bei uns keine starren Hierarchien, in denen die eine Person an die andere berichtet. Wir wollen die direkte, persönliche Kommunikation.

Sie sagen, dass Ihnen die Familie auch im Unternehmenskontext sehr wichtig ist. Wie definieren Sie Halbach als „Familienunternehmen“?

Roswitha Halbach: Heim und Produktion waren anfangs unter einem Dach – und so war auch das Familienleben unteilbar mit dem Unternehmensalltag verbunden. Jeder half und brachte sich ein. Das war ganz normal und Teil unseres Lebens. Vielleicht ähnlich wie auf einem Bauernhof. Mittlerweile hat sich die räumliche Situation natürlich geändert. Wir sind gewachsen. Produziert wird nun eine Straße weiter in großen Hallen und dort wo damals die ersten Webmaschinen standen sind nun Büros unserer Mitarbeiter. Aber Familienleben und Unternehmen sind weiterhin stark miteinander verwoben.

Brigitte Halbach: Der Faktor Familie spielte auch eine große Rolle, als ich selbst Kinder bekam. Die familiäre Unterstützung war extrem wichtig, um Job und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Frauenpower in der Führungsetage

„Eigentlich muss man das Unternehmen jeden Tag aus einer neuen Sicht betrachten.“

Was war Ihr wichtigstes Learning in Ihrer Rolle als Geschäftsführerinnen?

Brigitte Halbach: Als junges Mädchen wurde ich im Unternehmen geduzt und habe die Mitarbeiter gesiezt. Die Rollenverteilung war klar. Als erwachsene Frau in Führungsposition musste ich mich dann beweisen. Es war ein Lernprozess, mir auch vor erfahrenen Mitarbeitern Gehör zu verschaffen.

Roswitha Halbach: Ich kann nicht von „dem einen wichtigen Learning“ sprechen. Alles ist hier stets im Wandel und entwickelt sich neu. Natürlich gibt es besondere Ereignisse wie z.B. der Beginn mit dem Importgeschäft. Auch kommen immer wieder neue Herausforderungen auf einen zu, auf die man reagieren und an denen man wachsen muss. Ich erlebe eine ständige Entwicklung in verschiedensten Bereichen.

Brigitte Halbach: Das stimmt. Eigentlich muss man das Unternehmen jeden Tag aus einer neuen Sicht betrachten.

Noch immer ist der Anteil an Frauen in Führungspositionen gering. Wo liegen aus Ihrer Sicht die Ursachen, dass Frauen in der Geschäftsführung nur verhältnismäßig selten anzutreffen sind?

Roswitha Halbach: Dieses Ungleichverhältnis was viele Branchen erleben, kennen wir aus eigener Erfahrung so nicht. Hier in der Firma und auch bei vielen unserer Kunden sind überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen, was sicherlich auch am Produkt liegt.

Brigitte Halbach: Ich denke, die Familienplanung ist immer noch ein wichtiger Faktor. Viele entscheiden sich für Kinder und wollen auch Zeit mit ihnen verbringen. Ich kann da aus Erfahrung sprechen. Unsere Arbeitsphilosophie bei Halbach ist es, neben Führungsaufgaben, auch alltägliche Aufgaben, die anderswo ein Assistent übernehmen würde, selbst zu erledigen. Das ist natürlich sehr zeitintensiv. Und als ich mich für Kinder entschied, war klar, dass ich in diesem Umfang nicht mehr ins Unternehmen eingebunden sein würde. Ich denke, vielen geht es so. Hinzu kommt sicherlich, dass in vielen Familien die Entscheidung, wer die Kinder betreut, vom Gehalt abhängt. Noch immer verdienen Männer im Durchschnitt mehr. Die klassische Krux an der Sache.

Roswitha Halbach: Und wir leben nach wie vor in gesellschaftlichen Strukturen in denen die traditionelle Rollenverteilung deutlich spürbar ist. Diese Strukturen brauchen leider Zeit sich zu entwickeln.

Über Work-Life-Balance, Positive Mindset und die eigene Führungsphilosophie

„Der Beruf wird als alltägliche Last gesehen. Und genau hier liegt für mich ein Denkfehler vor. Man sollte seinen Job leben; das lieben was man tut.“

Was bedeutet für Sie Work-Life-Balance? Wie schaffen Sie einen Ausgleich zu Ihrem herausfordernden, beruflichen Alltag?

Roswitha Halbach: Ich finde diesen Begriff etwas problematisch. Denn zunächst bedeutet er ja, die Waage zwischen Beruf und Leben zu halten; einen Ausgleich zum Job zu schaffen. Der Beruf wird als alltägliche Last gesehen. Und genau hier liegt für mich ein Denkfehler vor. Man sollte seinen Job leben; das lieben was man tut. Für mich waren die Grenzen zwischen Freizeit und Job schon immer fließend.

Brigitte Halbach: Ja, die Grenzen sind fließend. Oft besprechen wir berufliche Themen beim Mittagessen oder am Wochenende am Kaffeetisch. Das bleibt nicht aus und gehört dazu. Aber natürlich gibt es auch mal unschöne Aufgaben oder Herausforderungen die an den Kräften zerren. Für mich sind dann Zeit in der Natur und Sport ein toller Ausgleich.

Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Fähigkeiten bzw. Eigenschaften einer Geschäftsführerin?

Brigitte Halbach: Der persönliche Kontakt und Austausch mit Mitarbeitern und Außenstehenden ist immens wichtig. Außerdem gehört es zu unserer Führungsphilosophie, in jegliche Unternehmensabläufe involviert zu sein. So ist man immer nah am Geschehen.

Roswitha Halbach: Für mich sind Leidenschaft für das was man tut und die Bereitschaft sich einzusetzen fundamental. Außerdem sollte man immer an einer positiven Einstellung festhalten. Auch wenn sich einige Strukturen nur langsam wandeln, können wir uns glücklich schätzen, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der jeder bzw. jede die Wahl hat und eigenständig Entscheidungen treffen kann. Dessen sollten wir uns bewusst werden. Die Sicht auf die Dinge ist entscheidend – und zwar für jegliche Lebensbereiche.

Utensilos aus Jute häkeln

Utensilos aus Jute häkeln

Heute zeigen wir euch, wie ihr diese hübschen Utensilos aus Jute häkelt, die ein absoluter Hingucker und gleichzeitig echt praktisch sind!

Hübsch & Praktisch: Utensilos aus Jute

Material:

Und so geht´s:

Erste Reihe: Acht feste Maschen in einem Fadenring arbeiten und festziehen.

Zweite Reihe: In jede feste Masche zwei feste Maschen arbeiten, sodass ihr 16 feste Maschen habt.

Dritte Reihe: In die erste Masche (markieren) drei feste Maschen, in die zweite Masche zwei feste Maschen, in die dritte Masche eine feste Masche arbeiten und wiederholen. Anschließend habt ihr 26 Maschen.

Tipp: Markiert euch die zweite der drei festen Maschen immer, denn in diese werden in jeder folgenden Reihe drei Maschen gearbeitet.

Vierte Reihe: In die markierte Masche drei feste Maschen arbeiten, danach in jede dritte Masche zwei feste Maschen arbeiten. Nun habt ihr 35 Maschen.

Fünfte bis Zehnte Reihe: In die markierte Masche drei feste Maschen danach in jede Masche eine feste Masche arbeiten.

In den nächsten zwei Runden wird an den markierten Stellen eine Masche übersprungen.

Wenn dein Utensilo aus Jute groß genug ist, (die Größe kannst du selber variieren, in dem du einfach ein paar Reihen weiterhäkelst) werden feste Maschen in einen Ring (wie beim Anschlag) gehäkelt. Anschließend den Faden fest umwickeln und vernähen.

Fertig!

Wenn du, wie wir, ein Glas oder einen kleinen Topf in das Utensilo stellen möchtest, machst du es am Besten einmal nass. So kannst du dein Häkel-Kunststück in Form ziehen, sodass es genau passt! :-) Und dann kann es überall mit Pflanzen und Co. abhängen.

Gerne zeigen wir die gehäkelten Utensilos aus Jute bei den Decorize Kreativas, beim Dings vom Dienstag und bei Handmade on Tuesday.

Profis am Band: Stylisten-Duo für die Showroom Deko

Profis am Band: Stylisten-Duo für die Showroom Deko

Aufgepasst! Denn heute gibt´s einen kleinen Einblick hinter die Kulissen unseres Ausstellungshauses und eine neue Vorstellungsrunde.

Vor wenigen Wochen haben wir unsere Frühjahr-/Sommerkollektion für 2021 fertig gestellt. Um diese unseren (Groß-)Kunden zu präsentieren, haben Elisabeth Schoenemann und Oliver Ferchland eine Woche lang alles gegeben und in unserem Showroom die Trendthemen „SUN-KISSED DREAMS“, „SAFARI VIBES“ und „COLOUR PLAY“ aufleben lassen. Wie genau bei uns die Trendentwicklung und Produktentwicklung stattfindet, könnt ihr übrigens hier lesen. Kleiner Tipp für alle, die aus der Nähe von Remscheid kommen: Zwei Mal im Jahr öffnen wir unsere Türen auch für Endverbraucher, damit auch ihr die Möglichkeit habt, euch die Trends anzuschauen und euch inspirieren zu lassen. On top können die tollen Werkstücke erworben werden. Die Infos, wann unser Tag der offenen Tür stattfindet, findet ihr immer bei Halbach24.

Da ihr hier die letzten Wochen schon einiges von den beiden gelesen habt und wir uns freuen, dass sie unser Ausstellungshaus erstrahlen lassen, stellen wir sie euch heute einfach mal vor! :-)

Elisabeth ist schon im Blumengeschäft ihrer Eltern in Hamburg groß geworden und setzt die Familientradition nun seit 10 Jahren als freischaffende Floristin fort. Sie engagiert sich mit Begeisterung für den floristischen Nachwuchs. Ihr Faible für außergewöhnliche Projekte verschafft ihr regelmäßig Aufträge weltweit. Darüber hinaus trifft man sie auf floristischen Fachdemos, als Botschafterin der Regionalmarke „Ich bin von hier“, erlebt sie als Referentin oder beim Dekorieren von Showrooms (wie zum Beispiel bei uns ;-)).

Oliver lebt in Magdeburg und auch ihn begleitet die grüne Branche seit seiner Schulzeit. Er gehört zum FDF- (Fachverband Deutscher Floristen) Tendenzen-Team und ist seit 13 Jahren Chrysanthemen-Botschafter Deutschlands. Seit 2006 ist er Selbstständig und hat sich auf Event- und Showroom-Dekorationen im großen Stil spezialisiert.

Die beiden Top-Floristen haben schon wahnsinnig tolle Projekte realisiert. Elisabeth hat zum Beispiel die Floristische Dekoration des Deutschen Hauses in Rio de Janeiro zu den Olympischen Sommerspielen 2016 in Brasilien umgesetzt. Gemeinsam gewannen sie 2013 den Vizetitel beim Internationalen Team-Flowercup als deutsche Vertretung in Dänemark. Oliver wurde 2008 Landesmeister der Floristen in Sachsen-Anhalt. Und das sind längst nicht alle Preise, die die beiden sich erarbeitet haben, daher sieht man sie auch häufig in diversen Floristik-Magazinen. Auf Grund ihrer ganzen Erfahrungen sind sie sehr trendbewusst und trendsicher und sind es gewohnt, nach und mit Trendthemen (wie bei uns) zu arbeiten.

Elisabeth und Oliver waren nun das zweite Mal bei uns, um unseren Showroom zu dekorieren. Sie ziehen quasi im Ausstellungshaus ein (naja, wohnen dürfen sie dann doch im Hotel ;-)) und dann wird es erstmal etwas chaotisch. Unsere interne Betriebstechnik setzt die Vorbereitungen für den Grundaufbau im Vorfeld um. Sie schreinern und lackieren beispielsweise die Podeste und Möbel passend zu den Trendthemen. Elisabeth und Oliver bekommen dann alle neuen Bänder und Deko-Accessoires der Kollektion und zaubern daraus ganz besondere Werkstücke und zeigen, was die Halbach Produkte ausmacht und was sie alles können. Stück für Stück schaffen sie einen Raum, der Deko-Herzen höher schlagen lässt!

Jeden Tag aufs Neue ist man erstaunt, was sie am Vortag alles realisiert haben und was für schöne Ideen sie umgesetzt haben. Und obwohl diese Zeit immer sehr stressig für die beiden ist, sind sie dabei so sympathisch und wir alle freuen uns immer, wenn sie da sind! :-) Und wen wir jetzt mit den Bildern neugierig auf die Trends für 2021 gemacht haben: Hier könnt ihr euch den First Look (unser Trendmagazin), der immer passend zur Kollektion entsteht, anschauen und euch über die Farb- und Materialtrends von Morgen informieren!