Gehäkelte Tassenwärmer – DIY Cup Cosy!

Gehäkelte Tassenwärmer – DIY Cup Cosy!

Gehäkelte Tassenwärmer – auch Cup Cozy genannt – zaubern aus jeder schlichten Tasse einen Hingucker mit Gemütlichkeitsfaktor! Füllt ihr die Tasse mit selbstgebackenen Plätzchen oder Süßigkeiten, habt ihr gleich ein schönes Geschenk oder Mitbringsel. Wir zeigen euch, wie ihr die Tassenwärmer aus Baumwollkordel häkelt!

Gehäkelte Tassenwärmer selbstgemacht

Ihr braucht:

Für den gehäkelten Tassenwärmer misst du zunächst den Umfang deiner Tasse. Da der Tassenwärmer später mit den Schlaufen geschlossen wird, ziehe vom Umfang 2cm ab. Das ist dann die Länge für die erste Reihe.

Nun häkelst du Luftmaschen, bis du die gewünschte Länge erreicht hast.

In die zweite Masche ab der Nadel eine feste Masche häkeln und in jede weitere Luftmasche eine feste Masche häkeln. Nun zwei Luftmaschen häkeln (diese ersetzen ein Stäbchen), die Arbeit wenden und in jede feste Masche eine Stäbchen häkeln.

Die vorherige Runde so oft wiederholen, bis dein gehäkelter Tassenwärmer die gewünschte Höhe erreicht hat.

Eine Wendeluftmasche häkeln und in die ersten zwei seitlichen Maschen der kurzen Seite je eine feste Masche häkeln.

Anschließend 15 Luftmaschen arbeiten (das ergibt die erste Schlaufe, um den Tassenwärmer zu schließen.

Je nach Höhe Deines Tassenwärmers häkelst du nun wieder feste Maschen in die kurze Seite, bis zu an der dritten Masche von unten angelangt bist. Dann wieder 15 Luftmaschen häkeln (das wird die zweite Schlaufe) und noch zwei feste Maschen.

Den Faden abschneiden, durchziehen und Anfangs-, sowie Endfaden vernähen. An der Seite ohne Luftmaschenschlaufen werden nun die Knöpfe angenäht. Fertig ist euer Cup Cozy! :-)

Gerne zeigen wir den gehäkelten Tassenwärmer bei Handmade on Tuesday, beim Dings vom Dienstag und den Decorize-Kreativas.

Kerzenständer mit Baumwollkordel umknoten

Kerzenständer mit Baumwollkordel umknoten

Heute vereinen wir zwei Mega-Trends: Stabkerzen und Baumwollkordel. Die Kerzenständer werden umknotet, bekommen dadurch eine ganz besondere Optik und strahlen Natürlichkeit und Gemütlichkeit aus!

Kerzenständer mit Baumwollkordel für eine natürliche Optik

Ihr braucht:

Zuerst umwickelt ihr den Ring, damit die gekreuzten Fäden später besser am Ring halten. Dabei ca. 3 cm neben dem Kerzenhalter beginnen (nicht zu nah am Kerzenhalter wegen Brandgefahr – Wachs kann herunter tropfen).

Den Anfang der Baumwollkordel befestigt ihr mit Klebeband am Ring, so kann sie euch nicht verrutschen.

Am Ende lasst ihr wieder ca. 3 cm zum Kerzenhalter frei und macht dann einen Knoten.

Anschließend schneidet ihr die Baumwollkordel ab. Lasst sie aber lang genug, sodass ihr das Ende nun mit Textilkleber verkleben und den Rest abschneiden könnt.

Um den Kerzenständer mit Baumwollkordel nun zu bespannen, schneidet ihr euch 10 Stücke mit ca. 70 cm (für einen Ring mit 15 cm Durchmesser) zu.

Nun befestigt ihr von der Mitte aus fünf Kordeln links und fünf rechts mit dem Lerchenkopf-Knoten am Ring. Dazu faltet ihr die Kordel, legt die entstandene Schlaufe von unten unter den Ring, zieht die Enden durch die Schlaufe und anschließend den Knoten fest.

Nun die rechte äußere Kordel quer nach links legen.

Unter dem Ring eine Schlaufe bilden, das Ende durchziehen und den Knoten festziehen.

Anschließend die linke Kordel nach rechts legen, Schlaufe bilden und Knoten festziehen. Dieser liegt dann rechts neben dem ersten Knoten.

So abwechselnd fortfahren mit den restlichen Kordeln, also die zweite Kordel von rechts, zweite Kordel von links etc. Dabei immer die Kordel über die bereits vorhanden legen, unten am Ring (aber unter den Ring) und wieder den Knoten machen. So entsteht das spitz zulaufende Muster.

Nun müsst ihr nur noch die Kordeln abschneiden, dabei folgt ihr der Rundung des Rings. Anschließend zwirbelt ihr die Kordeln auf und kämmt die aus. Zum Schluss schneidet ihr die ausgekämmten Fäden nochmal in Form.

Gerne zeigen wir den Kerzenständer mit Baumwollkordel bei Handmade on Tuesday, beim Dings vom Dienstag und den Decorize-Kreativas.

Winterschön: Dekobäumchen aus Bändern

Winterschön: Dekobäumchen aus Bändern

Mit dieser kleinen, feinen Dekoidee wird’s stimmungsvoll auf Kommode, Anrichte, dem Kaminsims, dem Sideboard – überall dort, wo ihr’s gern winterlich hättet.

Das brauchst du für die Bänder-Deko-Bäumchen

  • Fransenbordüre mit Lurexakzenten (Artikelnummer 9929), winterliches Band, z. B. mit Sternchendruck
  • 2 Kegel aus Steckschaum (trockene Verarbeitung): Ø 10 cm, 32 cm hoch, einmal gekürzt auf ca. 20 cm
  • Heißkleber, Schere

Für den kleineren, pummeligeren Baum zunächst Bandabschnitte von ca. 10 vorbereiten. Diese zu Schlaufen legen und mit einem kleinen Heißklebepunkt fixieren.

Die einzelnen Schlaufen von unten nach oben dachziegelartig ankleben.
Die unterste Reihe ruhig mit etwas Überstand beginnen. Das sorgt für eine gute “Bodenhaftung”.
Bei den nachfolgenden Reihen jeweils ein wenig in die Lücken der vorhergehenden arbeiten.

Zum Schluss nach unten glatt streichen. Dann kommt die Baumform gut raus und der Blick auf den Steckschaumkegel wird verdeckt.

Das Beste an diesem Baum: Es braucht nur ein einziges, ausgefallenes Band, um diesen besonderen Look zu kreieren.
Wie beim anderen Dekobäumchen wird das Band von unten nach oben angebracht.
Damit es schön auf der Rolle liegt, hat die Fransenbordüre einen transparenten Fixierfaden. Diesen peu à peu beim Umlegen abziehen und schon liegen die feinen Fransen frei!
Punktuell mit Heißkleber fixieren – das war’s schon.

Kleiner Styling-Tipp: Zum Schluss die Fransen leicht gegen den Strich streichen, dann wird’s etwas bewegter und puscheliger. Pro-Tipp: föhnen geht auch! ;)

Wir finden, die beiden Bäumchen zaubern zusammen mit Kerze, Zapfen, Ast und Kugeln richtig schöne Winterstimmung.
Geht’s euch auch so?

Die Deko-Bäumchen sind zu Gast bei Handmade on Tuesday, beim Dings vom Dienstag und den Decorize-Kreativas.

Vorfreude mit DIY-Adventskalender-Hoop

Vorfreude mit DIY-Adventskalender-Hoop

Einfach schön: der Adventskalender in diesem Jahr! Denn wir lieben den Dekoring-Trend, fügen fröhlich ein paar Zutaten hinzu und schon hängt ein echter Vorfreude-Bringer an der Wand!

Material für den Adventskalender-Hoop

  • Metallring: Ø 50 cm in Gold (Artikelnummer 63410)
  • Filzstern mit Klammer und Micor-LED-Lichterkette (Artikelnummer 23190)
  • Papiersterne (Artikelnummer 19819)
  • Mini-Holzklammern (Artikelnummer 16638)
  • Sternhänger aus Samt und Kunstleder (Artikelnummer 63571)
  • Bänder eurer Wahl (hier: Samtband mit Sternendruck (Artikelnummer 886), schmales Samtbändchen (Artikelnummer 7980), Lurex-Druckband mit Sternen (Artikelnummer 258), Druckband ‘Merry Christmas’ (Artikelnummer 150))
  • Metallic-Stift in Gold
  • Lärchenzweig o. ä.
  • Schere

Habt ihr alles beisammen, ist die Hauptarbeit schon getan.
Zuerst den Filzstern anklammern, die Lichterkette um den Hoop wickeln.

Die Sterne beziffern und (das ist wahrscheinlich die kniffeligste Aufgabe) auf der Rückseite mit Gutscheinen, kleinen Aktionsgeschenken oder netten Botschaften beschriften.
Die Bänder etwa auf eine Länge zuschneiden im unteren Bereich doppelt um den Hoop legen.
Den Sternenreigen mit Hilfe der Klammern anbringen. Damit haltet ihr gleichzeitig die Bänder an ihrem Platz.

Zum Schluss den Lärchenzweig anlegen, mit dem langen, schmalen Samtbändchen und einem festen Knoten am Adventskalender-Hoop befestigen.

Und dann? Mit vorfreuen!

Gerne teilen wir den Adventskalender-Hoop bei Handmade on Tuesday, beim Dings vom Dienstag und den Decorize-Kreativas.

Makramee-Sterne aus Baumwollkordel knoten

Makramee-Sterne aus Baumwollkordel knoten

Weihnachten ist gar nicht mehr so weit weg und bei den eisigen Temperaturen in den letzten Tagen, finden wir, dürfen doch die ersten Makramee-Sterne Zuhause einziehen, oder?

So gelingen die Makramee-Sterne

Ihr braucht:

Und los geht die Knoterei:

Als erstes schneidet ihr mindestens 10 m der Baumwollkordel ab. Denkt dran: Lieber zu viel, als dass es am Ende nicht reicht ;-)

Nun wird die Kordel mit dem sogenannten Wellenknoten um den Stern herum geknotet. Dazu nehmt ihr die Kordel etwa mittig und legt sie hinter den Stern. Dann mit der links liegenden Kordel über den Stern, die rechte Kordel über die linke legen und hinten durch die entstandene Schlaufe auf der linken Seite wieder nach vorne führen.

Da Bilder mehr als Tausend Worte sagen: Schaut oben auf den Bildern, da seht ihr den Knoten genau :-) So umknotet ihr nun den ganzen Stern, bis kein Metall mehr zu sehen ist.

Die Enden der Kordel verknotet ihr fest, schneidet sie ab und fixiert sie evtl. mit etwas Kleber. Fertig sind eure Makramee-Sterne, die nun im Wohnzimmer einziehen dürfen!

Bei den Farbkombinationen seid ihr natürlich völlig frei – durch die große und schöne Auswahl bei unserer Baumwollkordel stehen euch da alle Möglichkeiten offen. Als kleinen Tipp: Bei hellen Farben nehmt ihr am Besten den weißen Metall-Stern und bei dunklen Farben den schwarzen. Bei den Knoten kann an einigen Stellen der Metall-Stern durchschauen und so fällt es weniger auf :-)

Ach, und da ihr jetzt die Baumwollkordel habt, schaut euch doch mal unsere anderen DIY-Ideen damit an.

Gerne teilen wir die Makramee-Sterne bei Handmade on Tuesday, beim Dings vom Dienstag und den Decorize-Kreativas.

Wall Hanging: Bambusringe treffen Baumwollkordeln

Wall Hanging: Bambusringe treffen Baumwollkordeln

Wir haben eine Ahnung. Wenn ihr erst einmal angefangen habt, die Bambusringe zu einem Bild zu legen, findet ihr wahrscheinlich kein Ende. Denn unser DIY-Wall-Hanging ist so vielseitig und individuell auf eure Bedürfnisse abstimmbar – schier grenzenlos in Länge, Breite, Höhe. Da ist die Wand im Nu komplett neu gestaltet! ;)

Material:

  • Bambusringe: gibt’s in vielen verschiedenen Größen von 20 cm bis 40 cm Durchmesser (Artikelnummer 18500)
  • Baumwollkordel in unterschiedlichen Stärken 2 mm, 5 mm, 6 mm und 10 mm (Artikelnummern 25502, 25500, 25503, 24400)
  • zwei, drei Stiele Trockenblumen

Die Umsetzung ist denkbar einfach. Jeder Ring bekommt eine eigene Deko: mal quer, mal schräg gespannte Fäden, mal locker angehängte Kordeln, mal eine lässige Umschlingung mit der XL-Kordel.
Habt ihr euren Style gefunden, legt die Ringe am besten einmal zur Probe. So seht ihr, ob’s am Ende passt und sich auch keine Schnüre in die Quere kommen.
Dann die einzelnen Bambusringe gestalten.

Ausgehend vom mittleren bzw. einem zentralen Ring kommen nun die anderen hinzu.
Einfach mit engen und strammen Wicklungen mit der 2mm-Makrameekordel aneinanderbringen. Erst mit dem mittleren, dann mit dem Nachbarring verbinden.
So wird das Bild insgesamt stabil und lässt sich problemlos an die Wand bringen.

Zum Schluss noch ein bisschen Feintuning: zwei, drei Trockenblumenstiele machen’s lebendig, locker ausgefranste Enden der dicken Kordel aus recycelter Baumwolle besonders lässig.
Da sie so unglaublich zum Ausprobieren und Machen einlädt: unter dem Schlagwort Baumwollkordel findet ihr viele DIY-Ideen rund um den Halbach-Kreativliebling.

Aufmerksame Leser haben’s längst entdeckt: Auf dem ersten Bild schaukeln im Vordergrund ein paar Pflanzen. Die DIY-Makramee-Ampeln mit Bambusringen hatten wir euch schon mal gezeigt. Hier könnt ihr euch direkt hinklicken.

Das DIY-Wandbild ist zu Gast bei Handmade on Tuesday, beim Dings vom Dienstag und den Decorize-Kreativas.