DIY: Personalisiertes Lesezeichen

DIY: Personalisiertes Lesezeichen

Muttertag steht an: Macht eurer lieben Mama doch eine Freude und personalisiert ihr ein eigenes Lesezeichen fürs Lieblingsbuch oder Notizheft.

Lesezeichen zu Muttertag

Ihr braucht:

Als erstes solltet ihr euch überlegen, wie lang das Lesezeichen sein soll. Messt dazu z.B. das Buch ab, für das ihr das Lesezeichen nutzen möchtet. Mit der Gummikordel habt ihr da trotzdem noch etwas Spielraum :-)

Solltet ihr ein Band mit Drahtkante haben (so wie wir hier), zieht ihr den Draht mit Hilfe einer Zange aus dem Band heraus.

Nun schneidet ihr zwei Stücke Pappe zu. Diese sollten etwas schmaler sein, als das Band, sodass sie nicht an den Seiten heraus schauen. Anschließend näht ihr an beiden Bandenden eine Schlaufe mit “Pappkern”. Mit der Nähmaschine könntet ihr hier eine Ziernaht verwenden.

Durch eine Schlaufe fädelt ihr die Gummikordel ein, messt nochmal am Buch und verknotet die Enden passend.

An der anderen Bandseite näht ihr einen Knopf oder nach Belieben eine Filzblüte etc. auf.

Abschließend könnt ihr das Lesezeichen personalisieren, indem ihr zum Beispiel eine liebe Botschaft aufstempelt. Bei der Verzierung der Lesezeichen seid ihr natürlich völlig frei – wir haben auch direkt mehrere Varianten genäht :-)

Wir haben übrigens auch noch ein Video-Tutorial für Lesezeichen aus Baumwollband – schaut mal vorbei!

Gerne zeigen wir unsere Lesezeichen bei den Decorize Kreativas, beim Dings vom Dienstag und bei Handmade on Tuesday.

Nachhaltige Brötchenbeutel nähen – Upcycling

Nachhaltige Brötchenbeutel nähen – Upcycling

Lust auf eine nachhaltige Upcycling-Idee? Wir zeigen euch, wie ihr Brötchenbeutel aus Geschirrtüchern und Baumwollband näht!

Nachhaltige Brötchenbeutel aus Geschirrtüchern und Baumwollband nähen

Ihr braucht dafür nur Geschirrtücher, Baumwollband, eine Schere und eure Nähmaschine.

Ihr beginnt damit, dass ihr die Geschirrtücher bügelt und anschließend die Ränder abschneidet. Nun wird das Tuch in der Hälfte gefaltet und durchgeschnitten.

Positioniert die Bänder jetzt so auf den Tüchern, wie ihr sie gern aufnähen möchtet. Wir haben uns für einen Streifen vom schmalen und einen Streifen vom breiten Baumwollband entschieden. Übertragt die Position des Bandes auf das zweite Schnittteil.

Nun die Bänder feststecken und sehr schmalkantig aufsteppen.

Legt beide Schnittteile rechts auf rechts aufeinander und fixiert sie mit Stecknadeln oder Klammern. Dabei solltet ihr darauf achten, dass besonders die aufgenähten Bänder möglichst genau aufeinander liegen.

Jetzt an drei Seiten zusammen nähen. Achtung: Nach oben hin, je nachdem wie breit ihr euren Tunnelzug später haben möchtet, vor dem Ende stoppen. Hier schneidet ihr von der Seite bis auf Nahthöhe den Stoff ein und bügelt ihr dann um.

Nun die obere Kante ca. 1 cm umbügeln, anschließend die gesamte Tunnelzuglasche umbügeln und feststecken.

Für den “Boden” bügelt ihr die unteren Ecken so um, dass sich eine Spitze bildet und die Nähte genau übereinander liegen. Beachtet, dass die Nahtzugaben auseinander geklappt sind und näht quer über die Ecke. Anschließend schneidet ihr die Ecken ab und dreht den Beutel auf Rechts.

Jetzt fehlt nur noch der Tunnelzug. Diesen steppt ihr von außen rundherum einmal ab. Um das Band besser einzuziehen, befestigt ihr eine Sicherheitsnadel daran. Zu guter Letzt nur noch die Bandenden zusammenknoten – Fertig :-)

Natürlich lassen sich die nachhaltigen Brötchenbeutel nicht nur für Brötchen benutzen – auch für Obst sind sie super! Daher haben wir auch gleich zwei genäht :-)

Gerne zeigen wir die nachhaltigen Brötchenbeutel bei den Decorize Kreativas, beim Dings vom Dienstag und bei Handmade on Tuesday.

Behelfsmasken mit weicher Gummikordel nähen

Behelfsmasken mit weicher Gummikordel nähen

Da uns die Behelfsmasken weiterhin begleiten, sollte ein angenehmes Tragegefühl nicht fehlen. Die Halbach Gummikordel trägt definitiv dazu bei! Und eine Anleitung gibt´s gleich dazu.

Die Gummikordel gibt es in weiß, schwarz und grau. Sie ist super angenehm zu tragen, da das Material sehr weich ist und nicht hinter den Ohren drückt. Außerdem ist sie bei 60 Grad waschbar (Schrumpf von 10-20%).

Wir produzieren die Kordel direkt vor Ort in Remscheid und verwenden dafür Ökotex-zertifizierte Materialien. Übrigens auch für Allergiker geeignet, da latexfrei!

Ihr könnt die Gummikordel bei Idee Kreativ, Wolle-Rödel und auf Halbach24 in zwei verschiedenen Aufmachungen bestellen. Und an die B2B-Kunden, die hier mitlesen: Große Mengen bekommt ihr natürlich im Halbach-Shop.

Wascht und bügelt den Baumwollstoff (hier bekommt ihr einfarbigen in sechs Farben) vor dem Nähen. Anschließend schneidet ihr 20 cm x 35 cm zu.

Nun die kurzen Seiten je 1 cm umschlagen und bügeln.

Stoff in der Mitte falten (die kurzen Seiten aufeinander legen), feststecken und bügeln.

Zwei Falten legen, sodass anschließend ca. 9 cm übrig bleiben, bügeln und feststecken. Anschließend den Saum unten mit geradem Stich zunähen.

Die Außenkanten mit Zickzack-Stich versäubern. Beide Seiten ca. 1 cm umschlagen und bügeln.

2 x ca. 25 cm der Gummikordel zuschneiden. Die Enden der Kordel in die umgeklappten Seiten einlegen und feststecken. Zu Letzt die Gummikordel und den Umschlag mit breitem Zickzack-Stich gut festnähen. Fertig sind eure Behelfsmasken! :-)

Gerne zeigen wir die Anleitung bei den Decorize Kreativas, beim Dings vom Dienstag und bei Handmade on Tuesday.

Runde Tasche aus Strickschlauch nähen

Runde Tasche aus Strickschlauch nähen

Heute zeigen wir euch ein hübsches selbst gemachtes Accessoire: Die runde Tasche aus unserem Strickschlauch ist ein absoluter Hingucker!

So gelingt die Hingucker Tasche aus Strickschlauch

Material:

Zieht als erstes die Hülle des Strickschlauches etwas zurück und schneidet ein Stück der Füllung ab. Schiebt die Hülle wieder nach vorne und schlagt es ein. So habt ihr einen sauberen Anfang. Auf Youtube haben wir euch übrigens auch mal gezeigt, wie ihr mehrere Knäule unsichtbar mit einander verbindet. Sehr praktisch für die anderen Strickschlauch-Ideen!

Jetzt legt ihr aus dem Strickschlauch quasi eine Schnecke. Immer schön rund und darauf achten, dass sich der Strickschlauch an sich nicht verdreht. Jede Reihe verbindet ihr mit der vorherigen durch einfache Stiche. Damit ihr das besser sehen könnt, haben wir weißen Faden verwendet. Da am Ende noch Stoff aufgenäht wird, müssen die Stiche gar nicht so ordentlich sein, sie sollten nur nicht zu weit auseinander liegen. Die Schnecke legt ihr nun so lange, bis die Tasche einen Durchmesser von ca. 25 cm hat (oder so groß, wie ihr die Tasche gern hättet).

Für den Henkel lasst ihr ca. 50 cm (oder mehr, wie ihr möchtet). Am Ende wieder etwas von der Füllung abschneiden, die Hülle umschlagen und annähen.

Das Ganze müsst ihr natürlich zwei mal machen, damit eure Tasche auch zwei Seiten bekommt ;-)

Anschließend schneidet ihr aus einem leichten Stoff eurer Wahl zwei Kreise zu, welche die Stiche auf den Innenseiten abdecken. Die Stoff-Kreise näht ihr mit kleinen Stichen auf.

Die beiden fertigen Hälften nun rechts auf rechts aufeinander legen und an der Kante mit einem Hand-Steppstich zusammen nähen.

Für den Verschluss näht ihr einen Knopf an eine beliebige Stelle der Tasche, schneidet den Strickschlauch in der passenden Länge ab, schlagt die Enden wieder ein und näht ihn dann auf die Außenseite der Tasche auf. Fertig ist euer neuer kleiner Begleiter!

Gern zeigen wir die Tasche aus Strickschlauch bei den Decorize Kreativas, beim Dings vom Dienstag und bei Handmade on Tuesday.