Zieht als erstes die Hülle des Strickschlauches etwas zurück und schneidet ein Stück der Füllung ab. Schiebt die Hülle wieder nach vorne und schlagt es ein. So habt ihr einen sauberen Anfang. Auf Youtube haben wir euch übrigens auch mal gezeigt, wie ihr mehrere Knäule unsichtbar mit einander verbindet. Sehr praktisch für die anderen Strickschlauch-Ideen!
Jetzt legt ihr aus dem Strickschlauch quasi eine Schnecke. Immer schön rund und darauf achten, dass sich der Strickschlauch an sich nicht verdreht. Jede Reihe verbindet ihr mit der vorherigen durch einfache Stiche. Damit ihr das besser sehen könnt, haben wir weißen Faden verwendet. Da am Ende noch Stoff aufgenäht wird, müssen die Stiche gar nicht so ordentlich sein, sie sollten nur nicht zu weit auseinander liegen. Die Schnecke legt ihr nun so lange, bis die Tasche einen Durchmesser von ca. 25 cm hat (oder so groß, wie ihr die Tasche gern hättet).
Für den Henkel lasst ihr ca. 50 cm (oder mehr, wie ihr möchtet). Am Ende wieder etwas von der Füllung abschneiden, die Hülle umschlagen und annähen.
Das Ganze müsst ihr natürlich zwei mal machen, damit eure Tasche auch zwei Seiten bekommt ;-)
Anschließend schneidet ihr aus einem leichten Stoff eurer Wahl zwei Kreise zu, welche die Stiche auf den Innenseiten abdecken. Die Stoff-Kreise näht ihr mit kleinen Stichen auf.
Die beiden fertigen Hälften nun rechts auf rechts aufeinander legen und an der Kante mit einem Hand-Steppstich zusammen nähen.
Für den Verschluss näht ihr einen Knopf an eine beliebige Stelle der Tasche, schneidet den Strickschlauch in der passenden Länge ab, schlagt die Enden wieder ein und näht ihn dann auf die Außenseite der Tasche auf. Fertig ist euer neuer kleiner Begleiter!
Bezaubernder Stickrahmen mit fluffigem Tüll und zarten Blüten: tolle DIY-Geschenkidee! Wer da auch gleich an Muttertag denkt, bekommt von uns das “M” als Vorlage gleich mitgeliefert.
DIY-Dekoidee: Stickrahmen mit Tüll und Trockenblumen-Initial
Ein kleiner Hinweis vorweg: Alle Materialien könnt ihr aktuell im Halbach24-Onlineshop bekommen. Die Links in der Materialliste führen euch direkt dorthin. (Möchtet ihr die Idee gerne zum Muttertag umsetzen, solltet ihr aufgrund der aktuell möglicherweise verlängerten Lieferzeiten mit eurer Bestellung nicht zu lange warten.) Für die Trockenblumen könntet ihr euch an den Trockenblumen-Dealer – sprich Floristen – eures Vertrauens wenden. ;)
Gefällt euch das “M”? Hier könnt ihr es herunterladen, ausdrucken und ausschneiden.
Spannt zuerst den Tüll in den Stickrahmen. Das kann knapp sein oder wie hier mit einem guten Meter zuviel. Wir mögen gern, wenn der fluffige Dekostoff optisch noch ein wenig mitspielt. Tüll lässt sich einfach toll drapieren! Macht das einfach so, wie es euch gefällt. Im Zweifel: Abschneiden kann man immer noch. ;) Apropos fluffig: Auf dem Materialbild sieht der Tüll ja schon ziemlich farbintensiv aus. Das haben diese leichtmaschigen Gewebe so an sich: Auf der Rolle wirken sie deutlich knalliger, als sie als Einzellage sind. Wir finden, so viel Farbe darf’s schon haben.
Legt das “M” bzw. eure eigene Buchstabenschablone mittig unter den Tüllrahmen. Wer mag, fixiert die Schablone und den Rahmen mit etwas Maskingtape.
Beginnt am besten mit den Holzblüten. Postionieren, auf einer Seite Klebepunkte setzen, aufkleben. Dann folgt die Peu-à-peu-Füllung: Mit größeren Köpfen schließt ihr die Fläche. Kleinere Blütenteile und Miniblüten eignen sich gut für Konturen und Lücken.
Kleiner Praxistipp: Schneidet die Stiele knapp unter dem Blütenboden ab, dann zeigen die Gesichter schön nach oben. Jede einzelne Blüten mit einem Textilklebe- oder Leimpunkt versehen und aufkleben. Das Gute an beiden Klebern: Sie trocknen transparent auf und lassen beim Arbeiten eine ausreichend lange Zeit Korrekturen zu. Nur für den Fall, dass mal ein Blütchen nicht direkt perfekt sitzt. :) Den Tüll entweder nun entweder locker hängen lassen oder einkürzen. Mögt ihr es lieber bündig, den Tüll am besten vor dem Abschneiden rückseitig an einigen Stellen festkleben, trocknen lassen, dann erst abschneiden. So verrutscht nichts.
Zugegeben: Das ist keine ganz schnelle DIY-Nummer. Wir finden aber, dass das gut investierte Zeit ist. Was meint ihr? Und wenn’s euer Geschenk zum Muttertag wird, lohnt sich wohl jede Minute für den so wichtigen Menschen in unser aller Leben! In der aktuellen Situation vielleicht mehr denn je. ♥
Worüber sich Mütter immernoch am meisten freuen? Richtig – Selbstgemachtes. Deshalb zeigen wir euch heute das gewebte Samtkörbchen passend zu Muttertag.
Selbstgemacht zu Muttertag: Körbchen aus Samtschnur
Material: – ca. 8 m Samtschnur (Artikel-Nummer: 25600) -> bekommt ihr bei Halbach24 oder buttinette – Tonkarton Din A3 farblich passend zur Samtschnur – Schablone -> einfach hier ausdrucken! – Schere
Und so geht´s: Schablone auf A3 ausdrucken, ausschneiden und auf Tonkarton übertragen. Anschließend diesen ausschneiden. Zu Beginn legt ihr die Samtschnur mit dem Ende nach Innen durch einen Schlitz und beginnt von dort zu weben. Also immer vorne, hinten, vorne, hinten und so weiter. Wenn ihr die Samtschnur dabei immer leicht anzieht, entsteht das Samtkörbchen quasi von allein.
Seid ihr mit dem Weben fertig, schiebt ihr das Ende und den Anfang jeweils innen hinter die gewebten Reihen. Fertig ist das schöne Samtkörbchen, über das sich eure Mütter sicher freuen ;-)
Wir lieben Hochzeiten, wir lieben Makramee – wie wäre es, beides für einen lässigen, aber besonderen Stuhlschmuck zu verknüpfen? Damit die Knoten nur ins Garn und nicht in eure Finger kommen, zeigen wir euch jeden Schritt zum Boho-Glück! mehr lesen
Ladet euch zuerst das Schnittmuster runter, druckt es in eurer Wunschgröße aus und schneidet es aus. Anschließend übertragt ihr es auf den Filz und schneidet diesen auch aus. Nun klappt ihr den unteren Teil nach oben, sodass ein Körbchen entsteht. Fixiert das Ganze rechts und links mit den Klammern, das vereinfacht euch das Nähen!
Näht das Körbchen nun rechts und links (möglichst nah an der Kante) mit der Nähmaschine zusammen. Damit das Osterkörbchen aus Filz auch stehen kann, müsst ihr jeweils rechts und links ca. 1,5 cm von der Spitze ein kleines Dreieck abnähen. Anschließend die Spitze unter der Naht abschneiden. Mit ein bisschen Stroh und Leckereien befüllen, eine dünne Schnur drum – fertig!
Ein echter Allrounder: Unser Papier-Strickschlauch hat’s drauf! Die Hohlschnur eignet sich super, um Schriftzüge zu biegen. Weich und geschmeidig fallende Schnüre geben dem Dekoring eine lässig-entspannte Note.
Dekoring mit Schriftzug aus Papier-Strickschlauch
Material:
Papier-Strickschlauch (Artikelnummer 15640)
Bambus- oder Metallring (dieser hat einen Durchmesser von 30 cm)
Wir müssen euch einfach mal zeigen, wie wunderbar geschmeidig der Strickschlauch aus Papiergarn ist. Bei Papier hat man ja doch eher Assoziationen an eine festere Haptik. Aber das ist bei einem unserer Kreativlieblinge ganz und gar nicht so! Superweicher, lockerer Fall und trotzdem ist das Material extrem stabil und reißfest. Müsst ihr unbedingt ausprobieren! Aber nun erst einmal zur Anleitung.
Um einen Schriftzug biegen zu können, müsst ihr zuerst den Aludraht in die Hohlschnur schieben. Für unser “Hello” haben wir etwa 1,2 m Strickschlauch-Draht vorbereitet.
Wie lang der ummantelte Draht sein muss, hängt von eurem Wunsch-Statement ab. Manche Buchstaben verbrauchen aufgrund der Biegetechnik mehr Material als andere. Das kann man gut anhand der Vorlagen erkennen. An ihnen lässt sich auch leicht ablesen, wie der Draht für jeden Buchstaben geführt werden muss.
Den Schriftzug nach dem Biegen einfach mit zwei, drei Umschlingungen am Holz- oder Metallring befestigen. Die Enden des Drahtes mit der Kombizange, den Papier-Strickschlauch mit der Schere kürzen.
Jetzt nur noch ein paar Schnüre mittels Schlaufe anhängen – that’s it!
Es juckt euch jetzt bestimmt in den Fingern, das tolle Material selber mal in den Händen zu halten, oder?! ;)
Deswegen verraten wir natürlich gerne, wo ihr den Halbach-Strickschlauch aus Papiergarn aktuell kaufen könnt:
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